Tierkommunikation für Kinder: Natürliche Fähigkeiten fördern

Entdecke, wie Tierkommunikation feinfühlige Kinder unterstützt, ihre natürliche Gabe zu erkennen und zu fördern für eine tiefere Verbindung zu Tieren.

Feinfühlige Kinder besitzen oft eine besondere Sensibilität, die es ihnen ermöglicht, eine tiefe Verbindung zu Tieren aufzubauen. Diese natürliche Gabe der Tierkommunikation kann durch gezielte Förderung weiterentwickelt werden. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie die Fähigkeit Ihres Kindes erkennen und unterstützen können, um seine emotionale Intelligenz und Empathie zu stärken.

Wichtige Erkenntnisse

  • Erkennen der Hochsensibilität: Feinfühlige Kinder nehmen ihre Umwelt intensiver wahr und zeigen oft eine tiefe Empathie gegenüber Tieren.
  • Bedeutung der Tierkommunikation: Der Umgang mit Tieren fördert die emotionale Intelligenz und hilft Kindern, nonverbale Signale zu verstehen.
  • Förderung durch Achtsamkeit: Achtsamer Umgang mit Tieren stärkt die Verbindung und unterstützt die Entwicklung sozialer Fähigkeiten.
  • Schaffung eines unterstützenden Umfelds: Ein ruhiger Rückzugsort ermöglicht es hochsensiblen Kindern, ihre Eindrücke zu verarbeiten und sich zu erholen.
  • Kreative Ausdrucksmöglichkeiten: Kunst und Musik bieten Wege, Emotionen zu verarbeiten und die Beziehung zu Tieren zu vertiefen.
  • Ressourcen nutzen: Bücher und Materialien können helfen, die Sensibilität und Tierkommunikation bei Kindern zu fördern.

Hochsensibilität bei Kindern erkennen: Anzeichen und Merkmale

Hochsensible Kinder nehmen ihre Umwelt intensiver wahr und reagieren stärker auf Reize als andere. Diese besondere Empfindsamkeit zeigt sich in verschiedenen Bereichen:


  • Sinnesempfindlichkeit: Sie reagieren empfindlich auf laute Geräusche, grelles Licht, bestimmte Gerüche oder Berührungen. Beispielsweise können kratzende Kleidung oder laute Umgebungen als unangenehm empfunden werden.


  • Emotionale Intensität: Solche Kinder erleben Gefühle tief und intensiv. Sie zeigen oft ein hohes Maß an Empathie und können die Stimmungen anderer stark wahrnehmen.


  • Perfektionismus: Einige hochsensible Kinder neigen dazu, hohe Ansprüche an sich selbst zu stellen und streben nach Perfektion.


  • Bedürfnis nach Rückzug: Um Reizüberflutung zu vermeiden, suchen sie häufig ruhige Orte auf, um sich zu erholen und Eindrücke zu verarbeiten.


  • Kreativität: Viele dieser Kinder verfügen über eine ausgeprägte Vorstellungskraft und zeigen kreative Begabungen.


Es ist wichtig zu betonen, dass Hochsensibilität keine Störung ist, sondern eine besondere Art der Wahrnehmung. Eltern und Bezugspersonen sollten diese Merkmale erkennen und das Kind entsprechend unterstützen, um sein Wohlbefinden und seine Entwicklung zu fördern.

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Die Verbindung zwischen Hochsensibilität und Tierkommunikation

Hochsensible Kinder zeichnen sich durch eine erhöhte Empfindsamkeit gegenüber sensorischen Reizen und emotionalen Eindrücken aus. Diese Feinfühligkeit ermöglicht es ihnen, subtile Signale in ihrer Umgebung wahrzunehmen, was eine tiefere Verbindung zur Natur und insbesondere zu Tieren begünstigt.

Tierkommunikation basiert auf der Fähigkeit, nonverbale Signale von Tieren zu erkennen und zu interpretieren. Hochsensible Kinder können aufgrund ihrer ausgeprägten Empathie und Intuition diese Signale besonders gut wahrnehmen. Sie spüren oft intuitiv, wie es einem Tier geht, und reagieren entsprechend einfühlsam.

Diese besondere Verbindung zwischen hochsensiblen Kindern und Tieren kann sich in verschiedenen Verhaltensweisen äußern:

  • Intensive Naturverbundenheit: Hochsensible Kinder zeigen häufig ein starkes Interesse an Tieren und der Natur. Sie beobachten Tiere aufmerksam und entwickeln eine tiefe emotionale Bindung zu ihnen.


  • Nonverbale Verständigung: Durch ihre Sensibilität sind diese Kinder in der Lage, die Körpersprache und das Verhalten von Tieren genau zu deuten, was zu einer effektiven nonverbalen Kommunikation führt.


  • Emotionale Spiegelung: Hochsensible Kinder nehmen die Emotionen von Tieren wahr und spiegeln diese oft wider. Dies fördert ihr Einfühlungsvermögen und stärkt die emotionale Intelligenz.


Die Förderung dieser natürlichen Gabe kann durch gezielte Übungen und den bewussten Umgang mit Tieren unterstützt werden. Dabei ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse des Kindes zu berücksichtigen und ihm Raum zu geben, seine Fähigkeiten in seinem eigenen Tempo zu entwickeln.

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Wie Tierkommunikation die emotionale Intelligenz feinfühliger Kinder stärkt

Die Tierkommunikation, also die Fähigkeit, nonverbal mit Tieren zu interagieren, kann die emotionale Intelligenz feinfühliger Kinder erheblich stärken. Durch den bewussten Umgang mit Tieren entwickeln Kinder ein tieferes Verständnis für Emotionen und soziale Interaktionen.

Förderung von Empathie und Mitgefühl

Kinder lernen, die Körpersprache und Verhaltensweisen von Tieren zu deuten, was ihre Fähigkeit zur Empathie schult. Sie erkennen, wenn ein Tier Freude, Angst oder Unbehagen empfindet, und reagieren entsprechend. Diese Sensibilität überträgt sich oft auf zwischenmenschliche Beziehungen, indem Kinder lernen, auch die Gefühle ihrer Mitmenschen besser wahrzunehmen und darauf einzugehen.

Stärkung des Selbstbewusstseins

Die Verantwortung für ein Tier, sei es durch Füttern, Pflegen oder Spielen, vermittelt Kindern ein Gefühl der Kompetenz und Selbstwirksamkeit. Sie erleben, dass ihre Handlungen direkte Auswirkungen auf das Wohlbefinden eines anderen Lebewesens haben, was ihr Selbstbewusstsein stärkt.

Verbesserung der sozialen Fähigkeiten

Der Umgang mit Tieren erfordert Geduld, Aufmerksamkeit und klare Kommunikation. Kinder üben, nonverbale Signale zu senden und zu empfangen, was ihre sozialen Fähigkeiten fördert. Sie lernen, Bedürfnisse zu erkennen und darauf einzugehen, was in sozialen Interaktionen mit Menschen von Vorteil ist.

Durch die Integration von Tierkommunikation in den Alltag können feinfühlige Kinder ihre emotionale Intelligenz auf natürliche Weise entwickeln und vertiefen.

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Praktische Tipps zur Förderung der Tierkommunikation bei sensiblen Kindern

Feinfühlige Kinder besitzen oft eine natürliche Affinität zur Tierkommunikation. Um diese Gabe zu erkennen und gezielt zu fördern, können folgende praktische Ansätze hilfreich sein:

1. Direkter Kontakt zu Tieren ermöglichen

Der unmittelbare Umgang mit Tieren spricht verschiedene Sinne an und hilft Kindern, deren Verhalten und Bedürfnisse besser zu verstehen. Beobachtungen und Interaktionen, wie Streicheln oder Füttern, fördern Empathie und Verantwortungsbewusstsein.

2. Achtsamkeit und innere Ruhe fördern

Tierkommunikation erfordert eine ruhige und fokussierte Geisteshaltung. Durch Meditation und Atemübungen lernen Kinder, ihre Gedanken zu beruhigen und sich auf die nonverbalen Signale der Tiere einzulassen.

3. Sensibilität und Empathie stärken

Der bewusste Umgang mit Tieren schärft das Verständnis für deren Emotionen und Bedürfnisse. Diese Sensibilität fördert nicht nur die Beziehung zum Tier, sondern auch die emotionale Intelligenz des Kindes.

4. Fachliteratur und Geschichten nutzen

Bücher, die sich mit Tierkommunikation für Kinder befassen, bieten wertvolle Informationen und Übungen. Sie können als Leitfaden dienen, um die Fähigkeiten des Kindes weiterzuentwickeln.

5. Gemeinsame Übungen und Workshops besuchen

Spezielle Kurse oder Workshops ermöglichen es Kindern, ihre Fähigkeiten in der Tierkommunikation unter Anleitung zu vertiefen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Durch diese Maßnahmen können Eltern und Erziehungsberechtigte die natürliche Gabe zur Tierkommunikation bei sensiblen Kindern erkennen und gezielt fördern.

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Ein feines Kind streichelt sanft einen Hund, während es entspannt auf einer Wiese sitzt; umgeben von Natur und einer ruhigen, achtsamen Atmosphäre.

Die Rolle von Achtsamkeit und Empathie im Umgang mit Tieren

Achtsamkeit und Empathie sind zentrale Elemente im Umgang mit Tieren, insbesondere für feinfühlige Kinder, die eine natürliche Verbindung zu Tieren verspüren. Durch bewusste Präsenz und einfühlsames Verhalten können Kinder nicht nur die Bedürfnisse und Emotionen der Tiere besser verstehen, sondern auch ihre eigene emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz stärken.

Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst und ohne Wertung wahrzunehmen. Im Kontext der Tierkommunikation ermöglicht dies Kindern, subtile Signale und Verhaltensweisen von Tieren zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Durch achtsames Beobachten lernen sie, die Körpersprache und die nonverbalen Hinweise der Tiere zu deuten, was zu einer tieferen und respektvolleren Beziehung führt. Diese Praxis fördert zudem die Konzentrationsfähigkeit und hilft Kindern, im Hier und Jetzt zu sein, was sich positiv auf ihr allgemeines Wohlbefinden auswirkt.

Empathie, also die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer Lebewesen hineinzuversetzen, ist essenziell für den respektvollen Umgang mit Tieren. Kinder, die Empathie entwickeln, erkennen, dass Tiere eigene Bedürfnisse, Grenzen und Emotionen haben. Diese Erkenntnis fördert Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein. Durch empathisches Verhalten lernen Kinder, die Signale der Tiere zu respektieren und entsprechend zu handeln, was zu einem harmonischen Miteinander beiträgt.

Die Kombination von Achtsamkeit und Empathie ermöglicht es Kindern, eine tiefere Verbindung zu Tieren aufzubauen. Sie lernen, die Welt aus der Perspektive des Tieres zu sehen und entwickeln ein Verständnis für deren Verhalten und Bedürfnisse. Diese Fähigkeiten sind nicht nur im Umgang mit Tieren wertvoll, sondern stärken auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder im zwischenmenschlichen Bereich.

Um diese Fähigkeiten zu fördern, können Eltern und Pädagogen gezielte Übungen und Aktivitäten anbieten, die Achtsamkeit und Empathie im Umgang mit Tieren schulen. Dazu gehören beispielsweise gemeinsame Beobachtungen von Tieren in der Natur, achtsame Pflege von Haustieren oder die Teilnahme an tiergestützten Programmen, die den respektvollen und einfühlsamen Umgang mit Tieren vermitteln.

Durch die bewusste Förderung von Achtsamkeit und Empathie im Umgang mit Tieren können feinfühlige Kinder ihre natürliche Gabe erkennen und weiterentwickeln, was sowohl ihnen als auch den Tieren zugutekommt.

Lass uns gemeinsam das Band zwischen dir und deinem Tier stärken – kontaktiere mich unter info@donataebel.com oder ruf mich an unter +43 720 511899. Ich freue mich auf unsere Verbindung!

Schaffung eines unterstützenden Umfelds für hochsensible Kinder

Hochsensible Kinder nehmen ihre Umgebung intensiver wahr und reagieren empfindlicher auf Reize. Ein unterstützendes Umfeld ist daher entscheidend, um ihr Wohlbefinden zu fördern und ihre natürlichen Gaben, wie die Tierkommunikation, zu stärken.

Ruhige und sichere Umgebung schaffen: Ein reizarmes Zuhause mit sanften Farben, gedämpftem Licht und minimalem Lärm bietet hochsensiblen Kindern einen Rückzugsort, an dem sie sich entspannen können. Solche Umgebungen helfen ihnen, Reizüberflutung zu vermeiden und sich geborgen zu fühlen.

Struktur und Rituale etablieren: Feste Tagesabläufe und wiederkehrende Rituale geben hochsensiblen Kindern Sicherheit und Orientierung. Sie wissen, was sie erwartet, und können sich besser auf Veränderungen einstellen. Beispielsweise kann ein morgendliches Begrüßungsritual oder eine abendliche Gute-Nacht-Geschichte helfen, den Tag zu strukturieren.

Emotionale Unterstützung bieten: Hochsensible Kinder erleben Emotionen oft intensiver. Eltern sollten daher einfühlsam auf ihre Gefühle eingehen, sie ernst nehmen und ihnen helfen, diese zu benennen und zu verstehen. Dies fördert die emotionale Intelligenz und hilft dem Kind, mit starken Gefühlen umzugehen.

Naturerlebnisse ermöglichen: Der Aufenthalt in der Natur wirkt beruhigend auf hochsensible Kinder. Spaziergänge im Wald, Zeit am See oder das Beobachten von Tieren können ihnen helfen, Stress abzubauen und sich zu erden. Solche Erlebnisse fördern zudem die Verbindung zur Tierwelt und können die natürliche Gabe der Tierkommunikation unterstützen.

Haustiere als Begleiter: Tiere können für hochsensible Kinder wichtige Bezugspersonen sein. Sie bieten Trost, Liebe und eine besondere Form der Kommunikation. Ein Haustier kann dem Kind helfen, seine Empathie zu stärken und seine Fähigkeit zur Tierkommunikation weiterzuentwickeln.

Durch die bewusste Gestaltung eines unterstützenden Umfelds können Eltern die besonderen Fähigkeiten hochsensibler Kinder erkennen und fördern, insbesondere im Bereich der Tierkommunikation.

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Kreative Ausdrucksmöglichkeiten: Kunst und Musik als Brücke zur Tierwelt

Kunst und Musik bieten feinfühligen Kindern einzigartige Möglichkeiten, ihre natürliche Gabe der Tierkommunikation zu erkennen und zu fördern. Durch kreative Ausdrucksformen können sie eine tiefere Verbindung zur Tierwelt aufbauen und ihre Empathie sowie ihr Verständnis für Tiere vertiefen.

Kunst als Ausdrucksmittel:

  • Malen und Zeichnen: Kinder können ihre Eindrücke und Gefühle gegenüber Tieren durch Bilder ausdrücken. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Wahrnehmungen zu visualisieren und zu reflektieren.


  • Skulpturen und Bastelarbeiten: Das Gestalten von Tierfiguren oder -masken fördert die Feinmotorik und ermöglicht es den Kindern, sich intensiv mit den physischen Merkmalen und der Symbolik der Tiere auseinanderzusetzen.


Musik als Brücke zur Tierwelt:

  • Klanggeschichten: Durch das Erzählen von Geschichten, die mit Musik und Geräuschen untermalt werden, können Kinder die Welt der Tiere akustisch nachbilden. Sie lernen, Tierlaute zu imitieren und entwickeln ein Gespür für die akustische Kommunikation der Tiere.


  • Instrumente und Rhythmen: Das Spielen einfacher Instrumente wie Trommeln oder Rasseln ermöglicht es Kindern, Rhythmen und Klänge zu erzeugen, die an Tierbewegungen oder -geräusche erinnern. Dies fördert nicht nur das musikalische Verständnis, sondern auch die Fähigkeit, sich in die Welt der Tiere hineinzuversetzen.


Durch die Integration von Kunst und Musik in den Alltag können feinfühlige Kinder ihre Fähigkeiten in der Tierkommunikation spielerisch entdecken und weiterentwickeln. Diese kreativen Ausdrucksformen bieten ihnen einen sicheren Raum, um ihre Empfindungen zu erforschen und ihre Verbindung zur Tierwelt zu stärken.

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Ich freue mich darauf, dich und dein Tier kennenzulernen – schreib mir gerne an info@donataebel.com oder ruf mich direkt an unter +43 720 511899. Gemeinsam schaffen wir eine tiefere Verbindung zwischen dir und deinem Liebling.

Empfehlenswerte Ressourcen: Bücher und Materialien zur Förderung der Tierkommunikation

Die Förderung der Tierkommunikation bei feinfühligen Kindern kann durch gezielte Bücher und Materialien unterstützt werden. Hier sind einige empfehlenswerte Ressourcen:

1. „Tierkommunikation für Kinder – Wir verstehen uns tierisch gut“ von Tina von der Brüggen

Dieses Buch bietet eine spielerische Einführung in die Welt der Tierkommunikation. Es enthält leicht verständliche Übungen und Geschichten, die Kindern helfen, ihre natürliche Fähigkeit zur Kommunikation mit Tieren zu entdecken und zu entwickeln. Die liebevollen Illustrationen unterstützen den Lernprozess zusätzlich.

2. „Hund, Katze, Maus – Tierkommunikation für Kinder“ von Marta Williams

Marta Williams vermittelt in diesem Buch anhand von amüsanten Spielen und Beispielen, wie Kinder intuitiv mit Tieren sprechen können. Es fördert das Selbstbewusstsein und die Einfühlungskraft der Kinder im Umgang mit Tieren.

3. „Tierkommunikation für Kinder: Animal Creation® Tiergeschichten“ von Sonja Neuroth

Dieses Buch enthält zehn inspirierende Tiergeschichten und fünf Übungen, die Kinder ermutigen, ihre eigenen Fähigkeiten in der Tierkommunikation zu entdecken. Die Geschichten sind für Kinder ab sechs Jahren geeignet und können sowohl selbst gelesen als auch vorgelesen werden.

Diese Ressourcen bieten eine wertvolle Unterstützung, um die natürliche Gabe der Tierkommunikation bei Kindern zu erkennen und zu fördern.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wie erkenne ich, ob mein Kind hochsensibel ist?

Hochsensible Kinder nehmen Reize intensiver wahr und reagieren emotional stärker als andere. Anzeichen für Hochsensibilität können sein:

  • Intensive emotionale Reaktionen: Schnelles Überwältigtsein und starkes Erleben von Gefühlen wie Angst, Trauer oder Freude.


  • Empfindlichkeit gegenüber Sinneseindrücken: Verstärkte Wahrnehmung von Geräuschen, Licht, Gerüchen und Berührungen; empfindlich auf laute Geräusche oder grelles Licht.


  • Tiefe Empathie: Hohes Einfühlungsvermögen; Mitleiden, wenn andere traurig sind, und Mitfreude bei glücklichen Momenten.



  • Perfektionismus: Hohe Ansprüche an sich selbst und oft perfektionistische Veranlagung.


  • Starkes Bedürfnis nach Ruhe: Regelmäßige Auszeiten und Ruhepausen, um Reize zu verarbeiten.


  • Kreative Begabungen: Ausgeprägte Vorstellungskraft und Kreativität.


Diese Merkmale können auf Hochsensibilität hindeuten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Hochsensibilität keine Störung ist, sondern eine besondere Art, die Welt zu erleben.

Welche Vorteile hat die Tierkommunikation für mein Kind?

Die Tierkommunikation bietet Ihrem Kind zahlreiche Vorteile:

  • Entwicklung von Empathie und Rücksichtnahme: Durch den Umgang mit Tieren lernt Ihr Kind, deren Bedürfnisse zu erkennen und darauf einzugehen, was das Einfühlungsvermögen stärkt.


  • Förderung sozialer Kompetenzen: Die Interaktion mit Tieren verbessert Fähigkeiten wie Zusammenarbeit und Kommunikation.


  • Stärkung des Selbstbewusstseins: Die Verantwortung für ein Tier gibt Ihrem Kind ein Gefühl von Bedeutung und Zugehörigkeit, was das Selbstwertgefühl erhöht.


  • Kognitive Entwicklung: Die Pflege und Beobachtung von Tieren weckt Neugier und fördert Problemlösungsfähigkeiten.


  • Förderung der Konzentration: Die Betreuung eines Tieres erfordert Aufmerksamkeit und Geduld, was die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes steigert.


  • Kreatives Spielen: Tiere inspirieren zu fantasievollem Spiel und Geschichtenerzählen, was die Kreativität fördert.


  • Stressabbau: Der Kontakt mit Tieren kann beruhigend wirken und hilft Ihrem Kind, Stress abzubauen.


  • Stärkung des Immunsystems: Regelmäßiger Kontakt mit Tieren kann die Abwehrkräfte Ihres Kindes stärken.


Insgesamt unterstützt die Tierkommunikation die ganzheitliche Entwicklung Ihres Kindes in emotionaler, sozialer und kognitiver Hinsicht.

Wie kann ich mein Kind im Umgang mit Tieren unterstützen?

Den respektvollen Umgang mit Tieren zu fördern, ist für die Entwicklung von Kindern von großer Bedeutung. Hier sind einige Ansätze, wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen können:

1. Vorbildfunktion übernehmen:
Kinder lernen durch Beobachtung. Zeigen Sie einen freundlichen und respektvollen Umgang mit Tieren, um Ihrem Kind Empathie und Fürsorge vorzuleben.

2. Gemeinsame Aktivitäten mit Tieren:
Ermöglichen Sie Ihrem Kind den Kontakt zu Tieren, auch wenn kein eigenes Haustier vorhanden ist. Besuche bei Freunden mit Haustieren, Ausflüge in Wildparks oder die Teilnahme an geführten Tierwanderungen können wertvolle Erfahrungen bieten.

3. Verantwortung schrittweise übertragen:
Binden Sie Ihr Kind altersgerecht in die Pflege und Versorgung von Tieren ein. Dies fördert das Verantwortungsbewusstsein und stärkt das Selbstvertrauen.

4. Sicherheit und Respekt vermitteln:
Bringen Sie Ihrem Kind bei, die Bedürfnisse und Grenzen von Tieren zu erkennen und zu respektieren. Dazu gehört, Tiere nicht zu stören, wenn sie fressen oder schlafen, und sie nicht zu bedrängen.

5. Bildung durch Bücher und Medien:
Nutzen Sie kindgerechte Bücher und Dokumentationen, um Wissen über verschiedene Tierarten und deren Bedürfnisse zu vermitteln. Dies kann das Verständnis und die Empathie Ihres Kindes gegenüber Tieren vertiefen.

6. Tiergestützte Pädagogik nutzen:
Erkundigen Sie sich nach Programmen in Kindergärten oder Schulen, die tiergestützte Pädagogik anbieten. Der regelmäßige Kontakt mit Tieren in pädagogischen Settings kann die soziale und emotionale Entwicklung Ihres Kindes fördern.

Durch diese Maßnahmen unterstützen Sie Ihr Kind dabei, einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren zu erlernen.

Gibt es spezielle Übungen, um die Tierkommunikation zu fördern?

Ja, es gibt spezielle Übungen, die die Tierkommunikation fördern können. Hier sind einige bewährte Methoden:


  • Innere Ruhe durch Meditation und Atemtechniken: Regelmäßige Meditation hilft, den Geist zu klären und die Wahrnehmung zu schärfen. Atemübungen können dabei unterstützen, innere Ruhe zu finden und sich besser auf die Kommunikation mit Tieren einzustimmen.



  • Gedankenübertragung üben: Setzen Sie sich in die Nähe Ihres Tieres und senden Sie ihm gedanklich einfache Botschaften oder Fragen. Beobachten Sie die Reaktionen Ihres Tieres, um Ihre Fähigkeit zur nonverbalen Kommunikation zu verbessern.



  • Intuition im Alltag stärken: Integrieren Sie intuitive Übungen in Ihren Alltag, wie z.B. das Vorhersagen der Anzahl von Briefen im Briefkasten oder das Erraten, wer anruft, bevor Sie den Hörer abnehmen. Diese Praktiken schärfen Ihre intuitive Wahrnehmung.



  • Energie des Tieres wahrnehmen: Schließen Sie die Augen, atmen Sie tief durch und stellen Sie sich Ihr Tier vor. Versuchen Sie, die Energie Ihres Tieres in Form von Farben oder Gefühlen wahrzunehmen. Notieren Sie Ihre Eindrücke, um Ihre Sensibilität für die emotionale und energetische Ausstrahlung Ihres Tieres zu erhöhen.



  • Teilnahme an Übungsgruppen oder Kursen: Der Austausch mit Gleichgesinnten und das gemeinsame Üben in Gruppen können die Fähigkeiten in der Tierkommunikation vertiefen und das Vertrauen in die eigenen Wahrnehmungen stärken.


Durch regelmäßige Praxis dieser Übungen können Sie Ihre Fähigkeiten in der Tierkommunikation kontinuierlich verbessern und eine tiefere Verbindung zu Ihrem Tier aufbauen.

Welche Bücher empfehlen Sie zur Förderung der Tierkommunikation bei Kindern?

Hier sind einige empfehlenswerte Bücher, die Kindern helfen können, ihre Fähigkeit zur Tierkommunikation zu entdecken und zu fördern:

Tierkommunikation für Kinder: Animal Creation® Tiergeschichten
Dieses Buch bietet zehn inspirierende Tiergeschichten und fünf Übungen, die Kinder spielerisch an ihre eigenen Fähigkeiten erinnern und ermutigen, sie zu nutzen.

Tierkommunikation für Kinder – Wir verstehen uns tierisch gut
Die erfahrene Tierkommunikatorin Tina von der Brüggen lädt Kinder in diesem wunderschön illustrierten Buch ein, gemeinsam mit ihren Eltern zu lernen, mit Tieren zu sprechen und so den natürlichen Kontakt zur Natur wiederherzustellen.

Hund, Katze, Maus – Wie du mit Tieren sprechen kannst
Marta Williams zeigt anhand zahlreicher amüsanter Spiele und Beispiele, wie Kinder intuitiv mit Tieren kommunizieren können. Dieses Buch stärkt das Selbstbewusstsein und die Einfühlungskraft von Kindern im Umgang mit Tieren.

Die Schule der magischen Tiere
Diese beliebte Kinderbuchreihe von Margit Auer erzählt von einer Schule, in der Kinder magische Tiere als Begleiter erhalten. Die Geschichten fördern die Vorstellungskraft und die Bindung zu Tieren.

Diese Bücher bieten eine wunderbare Möglichkeit, Kindern die Welt der Tierkommunikation näherzubringen und ihre natürliche Verbindung zu Tieren zu stärken.